Allmendstrasse-Sanierung

30. November 2018

MEDIENMITTEILUNG

 

Ein weiterer Abschnitt der Allmendstrasse wird saniert

  

Die Stadt Thun muss die Allmendstrasse im Abschnitt Waldeck bis zum Kreisel bei der Kehrichtverbrennung-sanlage erneuern. Im Dezember befindet der Stadtrat über einen entsprechenden Investitionskredit. Die Bauarbeiten sollen Mitte 2019 starten. 

 

Mit der Inbetriebnahme des Bypass Thun Nord hat die Allmendstrasse als Hauptverkehrsachse in die Thuner Innenstadt und als Erschliessung des kantonalen Entwicklungsschwerpunktes (ESP) Thun Nord weiter an Bedeutung gewonnen. Um das Verkehrsaufkommen auch künftig bewältigen zu können, muss die Stadt Thun die über 70-jährige Strasse umfassend sanieren. Der erste Abschnitt von der Kreuzung Bypass bis zur Stockhornstrasse wurde bereits 2016/2017 instand gestellt. Nun folgt der zweite, rund 700 Meter lange Abschnitt von der Kreuzung Waldeck im Lerchenfeld bis zum Kreisel bei der Kehrrichtverbrennungsanlage (KVA). Das Baugesuch wird demnächst im Thuner Amtsanzeiger publiziert. Wenn die Baubewilligung vorliegt, sollen die Arbeiten ab Mitte 2019 ausgeführt werden.

 

Das Projekt für den Abschnitt zwischen Zollhaus (Autobahnüberführung) bis Waldeck wird nachlaufend erarbeitet und aufgelegt. 

 

Mehr Sicherheit und Komfort

Zur Erhöhung der Sicherheit wird künftig ein rund 1,25 Meter breiter Mehrzweckstreifen die beiden Fahrstreifen trennen. Für Velofahrende und insbesondere für die Schulkinder werden durchgehende, 1,80 bzw. 2 Meter breite Radstreifen markiert. Von der Feuerwerkerstrasse bis zum Kreisel KVA erstellt das Tiefbauamt nordseitig ein grosszügiges Trottoir mit einer Breite von 2,5 bzw. 2.75 Meter. Über Fussgängerstreifen mit Mittelinseln bei den Kreiseln kann die Strasse sicher überquert werden.

Die markanten und das Strassenbild prägenden Baumreihen bleiben weitgehend bestehen und werden auf der südlichen Strassenseite in einen Grünstreifen eingebettet. Vier neue Bäume schliessen die Lücke im Bereich des Kreisels ESP West. Auf der Südseite wird ein neuer Fussweg mit Kiesoberfläche erstellt. Dank einer neuen Versickerungsanlage südlich des Kreisels KVA können die alten und nicht gesetzeskonformen Sickerschächte aufgehoben werden.

 

Definitiver Kreisel ersetzt Provisorium

Ende August 2018 fiel die rund 40-jährige Lichtsignalanlage auf der Kreuzung Waldeck (Allmendstrasse/Lerchenfeld-strasse/Flugplatz-strasse) aus (vgl. Medienmitteilung vom 4. September 2018). Sie konnte nicht mehr repariert werden. Der als Sofortmassnahme erstellte provisorische Kreisel wird im Rahmen der Strassenbauarbeiten durch Seite 2/2 einen definitiven Kreisel mit einem Aussendurchmesser von 28 Metern ersetzt.

 

Hindernisfreie Bushaltestellen

Die Bushaltestellen Waldeck auf der Lerchenfeldstrasse entsprechen nicht den Vorgaben und Anforderungen aus dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG; SR 151.3). Die Stadt Thun nutzt die Situation der angrenzenden Strassenbauarbeiten und realisiert hindernisfreie Haltestellen. Diese ermöglichen künftig einen stufenlosen und autonomen Ein- und Ausstieg für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer.

 

Der Stadtrat befindet über Investitionsanteil

Die Kosten für die Strassenbauarbeiten belaufen sich gemäss Kostenvoranschlag auf insgesamt 5,43 Millionen Franken. Für den gebundenen Teil von 4,545 Millionen Franken ist der Gemeinderat zuständig. Die gebundene Ausgabe geht zu Lasten der Erfolgsrechnung 2019 und 2020. Über den Investitionsanteil von 885'000 Franken befindet der Stadtrat an seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018. Daneben rechnet das Projekt mit Kosten von 170'000 Franken zur hindernisfreien Ausgestaltung der Bushaltestellen Waldeck und mit 110'000 Franken für die Erneuerung bzw. Ausrüstung der Bushaltestellen mit Fahrgastunterständen. Diese Beträge liegen als gebundene Ausgaben in Gemeinderatskompetenz.

 

Werkleitungen werden ab Herbst 2018 erneuert

Bereits vor den Strassenbauarbeiten, seit Oktober 2018, erneuert die Energie Thun AG die Gas- und Wasserleitungen im Abschnitt Feuerwerkerstrasse bis Kreisel KVA. Im Kreuzungsbereich Waldeck werden die Leitungen im Zusammenhang mit den Strassenbauarbeiten verlegt.

 

Flugplatzstrasse

Im August 2018 hat der Stadtrat einem Kredit für die Sanierung und den Ausbau der Flugplatzstrasse zugestimmt. Die beiden aneinandergrenzenden Projekte und die Bauarbeiten werden aufeinander abgestimmt.

 

 

 

Ablehnung Bahnhof Thun-Nord

01.11.2018

 

Neue Haltestelle in Wilderswil - kein Zuspruch für Thun-Nord und Grimseltunnel

 

Der Kanton hat nach der Medienkonferenz des Bundesrates vom Mittwoch eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der er fordert, dass auch die neue Haltestelle Thun-Nord in den Ausbauschritt der Bahninfrastruktur aufgenommen wird. Das ist bisher nicht der Fall. Dafür gibt es Zuspruch aus der Region. Der Thuner Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) betont die Wichtigkeit des neuen Bahnhofes. Dies besonders im Zusammenhang mit dem Areal des kantonalen Premium-

Entwicklungsschwerpunktes (ESP) Thun Nord (vgl. Ausgabe von gestern). «Wir sehen grosses Potenzial in der Entwicklung und der Schaffung von Arbeitsplätzen am ESP Thun Nord», sagt Lanz. Nach jahrzehntelanger Planungsphase werde das Projekt nun mit dem geplanten Einzug der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt im Jahr 2022 erstmals konkret. «Dank dem Bypass Thun-Nord ist das Areal bereits gut an den Verkehr angebunden», sagt Lanz. «Es ist ein Gebot der Zeit, dass es auch durch den öffentlichen Verkehr erschlossen werden muss.» Er begrüsse das Engagement des Kantons für den Bahnhof Thun-Nord. Das tut auch Jürg Marti (SVP), Präsident der Gemeinde Steffisburg sowie der Regionalen Verkehrskonferenz (RVK) Oberland-West. Er hält fest: «Für die RVK als treibende Kraft dieses Projektes ist seit langem klar, dass wir uns mit sämtlichen Mitteln für die Aufnahme in den Ausbauschritt einsetzen werden.» Dafür wolle er auch

politisch aktiv werden. «Kanton und Region müssen nun die nächsten Schritte festlegen», sagt er.

 

 

Entwicklungsschwerpunkt Thun-Nord

31.10.2018   Thuner Tagblatt

 

ESP Thun Nord EMPA Baufeld B5

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Thun, das Planungsamt und das Amt für Stadtliegenschaften

vermeldeten gestern «einen Meilenstein in der Arealentwicklung». Gemeint ist das Gelände des

Entwicklungsschwerpunktes (ESP) Thun Nord, wo in den nächsten 15 Jahren rund 62 Hektaren, die

bisher für die Armee und armeenahe Unternehmungen genutzt wurden, schrittweise neu organisiert

und zum Teil der Privatwirtschaft zugeführt werden.

Das Bundesamt für Rüstung, Armasuisse, tritt der Stadt Thun damit jenes Land ab, auf dem die Eidgenössische

Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) ein neues Gebäude erstellen will. Wie Thuns Stadtpräsident Raphael

Lanz auf Anfrage eine Mitteilung der Stadt ergänzte, erhält die Stadt von Armasuisse ein langfristiges Baurecht. Die Empa

wird gemäss der Mitteilung der Stadt im Jahr 2022 als erste Nutzerin auf der Bauparzelle B5 einziehen.

  

Standort wird ausgebaut

In den letzten Jahren konnte die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Kanton den Standort der Empa in Thun langfristig

sichern. So sprach der Stadtrat im Februar 2017 einen Kredit von 1,7 Millionen Franken; im März desselben Jahres gab

auch das Kantonsparlament grünes Licht und bewilligte einen Verpflichtungskredit über 10 Millionen Franken (wir haben

berichtet). Hierbei wurde vereinbart, dass die Empa den bisherigen Standort Thun in Bezug auf Fläche und Mitarbeitende

erheblich vergrössert. Aktuell beschäftigt die Empa an der Feuerwerkerstrasse 39 in Thun rund 70 Angestellte.

 

Die Empa plant nun in Thun ein Kompetenzzentrum für neuartige Werkstoffe. Konkret geht es um die Erforschung neuer

Möglichkeiten im 3-D-Druck.

  

Stadt sucht Partner

Die künftigen Flächen auf dem sogenannten Baufeld B5 sollen in drei Etappen der Wirtschaft zur Verfügung gestellt

werden. Hierfür werde nun ein Entwicklungspartner gesucht, der das Areal mit der Stadt Thun an den Markt bringe, steht

in der Mitteilung der Stadt weiter geschrieben.

 

«Die vier eingeladenen Unternehmungen erarbeiten bis im Frühjahr 2019 einen Vorgehensvorschlag», schreibt die Stadt.

Im Rahmen einer Weiterbearbeitung mit zwei Bewerbern sei die Erarbeitung von Vorprojekten und danach die

abschliessende Wahl eines Vertragspartners vorgesehen.

 

Die Parzelle B5 liegt an der Kreuzung Allmendstrasse/General-Wille-Strasse beim Auslauf der Alpenbrücke. Sie

ermöglicht dem Wirtschaftsstandort Thun gemäss Angaben der Stadt ein Ansiedlungspotenzial von rund 50000

Quadratmetern Bruttogeschossfläche.

Waldeck-Kreisel

07.09.2018

Die Druckerschwärze war kaum trocken, war unser erster - wenn auch vorerst provisorischer Kreisel bereits fertig gebaut.

 

MEDIENMITTEILUNG, 04.09.2018 

Erstellung eines Kreisels als Sofortmassnahme auf der Kreuzung Waldeck

 

Die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Waldeck ist seit einigen Tagen ausser Betrieb und auf Dauerblinken gesetzt. Der Defekt der Steuerungsanlage aus dem Jahr 1978 lässt sich nicht mehr beheben. Deshalb erstellt die Stadt Thun als Sofortmassnahme einen provisorischen Kreisel.

Im Rahmen der nächsten Sanierungsetappe 2019 der Allmendstrasse im Abschnitt KVA-Kreisel bis Knoten Waldeck soll die Waldeckkreuzung in einen Kreisel umgebaut werden. Der Baubeginn der Sanierung ist im Frühling/Sommer 2019 vorgesehen. Im Zug dieser Umgestaltung war auch die Ablösung der veralteten Lichtsignalanlage geplant. Seit einigen Tagen ist die Steuerungsanlage aus dem Jahr 1978 jedoch defekt. Aufgrund der nicht mehr erhältlichen Ersatzteile lässt sie sich nicht reparieren. Die Verhältnisse auf diesem Verkehrsknoten lassen ein Zuwarten bis Baubeginn 2019 nicht zu.

 

Das Tiefbauamt der Stadt Thun hat sich deshalb für die Erstellung eines provisorischen Kreisels entschieden. Diese Sofortmassnahme ist die sinnvollste Lösung. Der provisorische Kreisel kann auf den bestehenden Belagsflächen und mit einfachen Mitteln in kurzer Zeit erstellt werden. Die Arbeiten des Tiefbauamts der Stadt Thun haben bereits am Dienstag, 4. September 2018, begonnen und werden mehrheitlich in der Nacht ausgeführt, damit der Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird. Trotzdem wird es in den kommenden Tagen partiell auch tagsüber zu Verkehrsbehinderungen und kurzen Wartezeiten kommen.

 

Flugplatzstrasse

MEDIENMITTEILUNG, 09. August 2018 

Die Stadt Thun saniert die „Flugplatzstrasse"

 

Die Stadt Thun übernimmt von der Armasuisse die „Flugplatz-strasse" zwischen Allmendstrasse und Autobahn. Die Strasse erschliesst weiterhin die Sportplätze und das Stadion Lerchenfeld, das Naherholungsgebiet Allmend, den Flugplatz und künftig auch den neuen regionalen Abfallsammelhof im Lerchenfeld und wird deshalb saniert und ausgebaut. Neu soll sie offiziell Flugplatz-strasse heissen.

Die Optimierung des Verkehrs ist ein Schwerpunkt der Legislaturziele 2015-2018 des Gemeinderates. Im Rahmen dieser Optimierung plant die Stadt Thun den Ausbau und die Umlegung der Strasse auf dem Gebiet des Flugplatzes. Dadurch ergeben sich im Gebiet neue Entwick-lungsmöglichkeiten. Die Strasse zwischen der Kreuzung Waldeck und der Autobahnüberführung entlang der Sportplätze der Genossenschaft Sportanlagen Waldeck und des Flugplatzes Thun ist heute im Eigentum der Armasuisse. Der Strassenabschnitt wird heute häufig als Flugplatz-strasse bezeichnet, ist aber offiziell Teil der Allmendstrasse. Mit dem geplanten Bau des regionalen Sammelhofes am Rand des Lerchenfeld-Quartiers erhält die Strasse für die Stadt Thun eine weitere wichtige Bedeutung für dessen Erschliessung (vgl. Infobox). Der Strassenab-schnitt soll deshalb saniert werden. Die Sicherheit für alle Verkehrsteil-nehmer, insbesondere für die Nutzer der Sport- und Freizeitanlagen wird durch die klare und breitere Fussgängerführung massgeblich ver-bessert. Die Armasuisse ist bereit, das Land für die geplante Verkehrs-fläche unentgeltlich an die Stadt abzutreten.

Sanierung und Übernahme

In einer Begleitgruppe wurden die Anliegen der Betroffenen (z.B. Ler-chenfeldleist, Vertreter von Flugplatz und Sportanlagen Waldeck) auf-genommen. Im Bereich des Flugplatzes wird die Strasse umgelegt. Dies ermöglicht den Betreibern des Flugplatzes neue Entwicklungs-möglichkeiten. Auf beiden Seiten der Strasse baut die Stadt neu ein Trottoir. Im Bereich der Fussballplätze, wo die Strasse oft gequert wird, sollen Verkehrselemente das Tempo drosseln und die Aufmerksamkeit erhöhen. Neu soll die Strasse, die von der Allmendstrasse Richtung Thierachern abzweigt, offiziell Flugplatzstrasse heissen. Auf dem Ge-meindegebiet von Thierachern trägt die Strasse bereits heute diesen Namen.

Stadtrat befindet über den Verpflichtungskredit

Die Kosten für den Ausbau und die Sanierung der Strasse belaufen sich auf 1,935 Millionen Franken. Am 23. August befindet der Stadtrat über den Verpflichtungskredit. Das Baugesuch soll Ende August einge-reicht werden. Die Realisierung des Projekts erfolgt in Koordination mit dem Neubau des Kreisels Waldeck im Rahmen der Gesamtsanierung der Allmendstrasse. Das Tiefbauamt der Stadt Thun erarbeitet zurzeit das Bauprojekt. Die Kreuzung Waldeck mit der bestehenden Lichtanla-ge wird in einen Kreisel umgebaut.

 

Abfallsammelhof

Medienmitteilung, 20.03.2017

Widerstand gegen Sammelhof und Recyclingcenter im Lerchenfeld

Gegen das Projekt, im Lerchenfeld einen regionalen Abfallsammelhof mit Recyclingcenter zu erstellen, regt sich Widerstand aus dem Quartier. Nachdem der Vorstand des Lerchenfeld Leists von der Stadt Thun und der AVAG AG für Abfallverwertung über deren Absichten informiert wurde, hat er das Vorhaben intern beraten. Dabei ist er zum Schluss gekommen, dass dieses dem Quartier nicht zugemutet werden darf. Der ohnehin heute schon stark belastete Verkehrsknoten Waldeck und die auch in Richtung Lerchenfeld sanierungsbedürftige Allmendstrasse würden damit noch höherer Belastungen ausgesetzt. Beide werden alleine schon wegen des Bypasses Thun Nord und der Ortsumfahrung Thierachern unter einem grösseren Verkehrsaufkommen zu leiden haben. Die einzige Verbindung des Quartiers zur Innenstadt würde einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt, die, nach einhelliger Auffassung des Leistvorstandes, dem Lerchenfeld nicht mehr zuzumuten ist. Damit nicht genug. Nun sollen auch noch die Besucher der Sportanlagen des FC Lerchenfeld, der Parkplätze Waldeck und der Einrichtungen des Flugplatzes zusätzlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt werden. Die Verkehrssicherheit besonders für Fussgänger und Fahrradfahrer wäre auf der Verbindungsstrasse nach Thierachern, die als Erschliessung zum vorgesehenen Abfallsammelhof mit Recyclinghalle dienen sollte, noch weniger gewährleistet. Der Leistvorstand fordert deshalb, nach Alternativen sowohl für den Standort des Abfallsammelhofs mit Recyclingcenter als auch für die Verkehrserschliessung zu suchen und wird diese Forderung auch in der eingesetzten Begleitgruppe einbringen.

 

Gesamterneuerung A6 Rubigen - Thun - Spiez

Der Autobahnabschnitt Rubigen - Thun - Spiez soll bis ca. 2024 vollständig erneuert werden. Die Erneuerungsarbeiten in Jahresabschnitten von ca. 5 km Länge werden 2015 und 2016 zwischen Rubigen und Kiesen ausgeführt und anschliessend (2017 - 2019) Richtung Thun - Spiez fortgesetzt werden. Von besonderem Interesse für unser Quartier wird die Sanierung des Allmendtunnels  sein, sieht doch das Projekt die Umleitung der beiden Fahrspuren Richtung Spiez über die Allmend vor. Informieren Sie sich über den Bauablauf, die Verkehrsführung sowie über Verhaltenstipps und die aktuelle Verkehrslage (über die Webcam) unter www.a6-rubigen-spiez.ch der Filiale Thun des Bundesamtes für Strassen ASTRA.

 

Spielplatz einst und jetzt

Der Quartierspielplatz wurde Anfang der 1970er Jahre auf Initiative des Lerchenfeld Leists als gemeinschaftliches Projekt der Quartierbevölkerung zusammen mit der Stadt Thun erstellt. Freiwillige und Gewerbetreibende aus dem Quartier haben tatkräftig bei der Erstellung des Spielplatzes zugegriffen und diesen über lange Zeit auch in Stand gehalten. Städtische Stellen haben nun den Spielplatz durchgreifend erneuert. Mit grossem finanziellem Aufwand wurden neue, den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechende Spielgeräte erstellt. Kletter-, Schaukel-, Balancier- und Rutschgeräte sollen bei den Kindern die Lust an der Bewegung und am Erproben der eigenen Fähigkeiten wecken. Besondere Anziehung ist vom Pumptrack für Biker zu erwarten. Zu Recht sprechen die Verantwortlichen der Stadt von einem Quantensprung in der Spielplatzgestaltung. Zumindest hinsichtlich der Spielmöglichkeiten wird die Infrastruktur im Quartier damit seiner Entwicklung in den vergangen Jahren gerecht. Es bleibt zu hoffen, dass der Spielplatz weiterhin bleibt, was ihm seine Gründer beigemessen haben: Eine Oase der Begegnung zum Vergnügen und zur Freude für Jung und Alt.

 

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